Am Morgen – nach einem nächtlichen Gewitter – starte ich von der großen Mauer.

Es geht in Richtung Atlantik / Firth of Clyd. Vorbei am ersten Schottland – Castle dem Caerlaverock Castle in Dumfries, einem netten kleinen Bürgchen mit sehr wenig Publikumsverkehr. Mitten im Wasser steht die romantische Ruine und bei herrlichstem Wetter und ich umschlich die alte Dame ausgiebig mit meinem Fotoapparat oder dümpelte auf dem grünen Teppich drumherum in der Mittagssonne vor mich hin. Heeeerlich! 🙂

Und dann mal was zum Thema Essen… so lecker kann es zugehen im kleinen Hotel auf Rädern. was würde ich wohl für dieses Menü im Hotel bezahlen… dafür fahre ich lieber ein paar km weiter durchs Land:

Weiter gehts durch einen unbekannten aber wunderschönen Landstrich – Galloway mit dem Galloway-Forrest-Park. In Polmaddy machte ich Halt.

Neben der lieblichen Natur, den berühmten Rindern und dem herrlichen Grün findet man hier auch uralte Überresten steinzeitlicher Dörfer. Und Einsamkeit pur, Ruhe, Unmengen frischer Luft und wunderschöne Fotomotive ganz für mich alleine.




Und dann am Abend in einer traumhaften Lichtstimmung liegt er vor mir – der Atlantik in der Gegend von Ayr. Das Culzean Castle trohnt am Meer und die Aran Inseln sind im Dunst zu ahnen. Traumhaft diese Stimmung und die Farben…. Ich sitze lange am Ufer und finde spät abends einen netten Platz mit allen Finessen, also Strom und Dusche 😉


